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Ein Tagebuch, das vergisst. Du schreibst, Gedanken verblassen, irgendwann sind sie weg. Das ist so gedacht.
Beta testenSo sieht es aus
Heute
Heute war seltsam ruhig. Ich habe lange aus dem Fenster geschaut und nichts gedacht.
Vor 2 Wochen
Ich weiß nicht mehr, ob ich wütend bin oder nur müde.
Vor 5 Wochen
Es gibt Tage, an denen alles zu viel ist.
Vor 3 Monaten
Ich wollte das nicht vergessen.
Gedanken verblassen mit der Zeit —
so wie Erinnerungen es auch tun.
Die meisten Tagebücher sammeln.
re:fade lässt los.
Nicht alles, was du fühlst, muss für immer gespeichert sein. Manche Gedanken sind wertvoller, wenn sie vergehen — wie ein Gespräch, das man nicht aufnimmt.
Wie Gedanken verblassen
Heute war seltsam ruhig. Ich habe lange aus dem Fenster geschaut und nichts gedacht — und es hat sich gut angefühlt.
Ich weiß nicht mehr, ob ich wütend bin oder nur müde von all dem.
Es gibt Tage, an denen alles zu viel ist, ohne dass irgendetwas passiert ist.
Ich wollte das nicht vergessen. Jetzt weiß ich nicht mehr, was es war.
Gedanken, die du oft liest, bleiben länger.
Die du ignorierst, gehen schneller.
Gedanken werden automatisch blasser und verschwinden — frisch, verblasst, fast weg, weg. Du bestimmst, wie schnell: langsam, normal oder schnell.
Gedanken, die du oft liest, bleiben länger. Gedanken, die du ignorierst, gehen schneller. Deine Aufmerksamkeit entscheidet über die Zeit.
Wenn ein Gedanke bald verschwindet, erscheint er noch einmal. Du kannst ihn halten — oder loslassen. Dann ist er weg.
Manche Gedanken dürfen bleiben. Wische rechts — er verblasst nicht mehr, bis du ihn bewusst loslässt.
Wenn ein Gedanke endgültig gelöscht wird, bleibt ein einzelnes Wort zurück. Diese Relikte sammeln sich — das, was übrig bleibt.
Manchmal erscheint beim Öffnen ein einzelner Satz aus einem alten Gedanken. Kein Datum, kein Kontext. Er verschwindet von selbst.
Einmal im Monat taucht ein alter Gedanke auf. Darunter nur eine Frage: Stimmt das noch? Ja oder Nein. Keine Wertung.
Der Hintergrund nimmt die Farbe deiner Stimmungen an — ruhig, bewegt, schwer, leicht. Du merkst es eher, als dass du es siehst.
Schreib einen Brief an dich in der Zukunft. Er öffnet sich nach 7, 30, 180 oder 365 Tagen — von selbst.
Schreib Briefe, die du nie abschickst. Kein Empfänger, keine Antwort. Nur das Schreiben selbst — und das langsame Verblassen.
30 rotierende Fragen begleiten dich beim Schreiben — nicht als Aufgabe, sondern als Einladung. Manchmal reicht ein Satz.
Gedanken zwischen 23 und 4 Uhr verblassen doppelt so schnell. Was in der Nacht geschrieben wird, ist flüchtiger als der Tag.
Wenig Schlaf, hoher Puls — re:fade liest das aus der Gesundheits-App und lässt Gedanken schneller verblassen. Dein Körper beeinflusst dein Tagebuch.
Ein verblassender Gedanke auf dem Homescreen — immer sichtbar, immer leiser werdend. Direkt auf einen Blick.
4 Minuten, kein Speichern, kein Zurückblicken. Der Text verschwindet in Echtzeit, während du tippst. Nur der Fluss zählt — nicht das Ergebnis.
Ein leerer Bildschirm mit einer sanften Atemanimation. Kein Eingabefeld, keine Aufforderung. Nur Raum — für dich.
Nicht alles muss bleiben,
um bedeutsam gewesen zu sein.
re:fade
re:fade sammelt keine Daten, kennt keinen Server und braucht keinen Account. Was du schreibst, gehört nur dir.
Für iPhone und iPad.
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